Reduziere dein Vermögensrisiko! 

Vermögen sind Sachwerte, die nicht als Sicherheiten an die Bank abgetreten sind. Sparguthaben bei Banken oder Lebens- und Rentenversicherungen sind nur Forderungen, die sich auf Grund von gesetzlichen Bestimmungen in Luft auflösen können. Klingt hart, ist leider Realität. 

In der Vergangenheit haben wir öfters erlebt, wie schnell ein Gesetz Vermögen erheblich schmälern kann. Die Deutsche Finanzaufsicht BaFin schützt eher die Banken und Versicherungen. Hart gesagt: Es ist weniger schlimm, wenn Anleger ihr Geld verlieren, als das eine Bank oder Versicherung pleite geht. 

Reduziere das Risiko mit deiner jährlichen Vermögensbilanz und einer ganzheitlichen Risikoanalye:

  • jährliche Bewertung der Vermögenswerte

  • Überprüfung der Kosten und Abrechnungen nach Richtigkeit und tatsächlicher Höhe 

  • jährliche Gespräche mit Banken zur Sicherheitenfreigabe

  • jährliches Optimieren des bestehenden Vermögensportfolios

 

 

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AnlEntG Einlagensicherung Bankguthaben 
 

Die Europäische Union erließ nach der Finanzkrise 2008 das Anlegerentschädigungsgesetz, wonach jede Bank in der EU pro Anleger und Konto 100.000 Euro an Spareinlagen gesetzlich garantieren muss. Dazu zählen Guthaben auf Girokonten, Tagesgeldkonten, Festgelder, Sparbriefe, Fremdwährungskonten, die auf Euro lauten. In geringem Umfang sind auch Wertpapiere von der Regelung erfasst.  

Die Problematik bei der Einlagensicherung ist, dass Banken mit Giralgeld arbeiten, welches nur mit 1 Prozent Eigenkapital bei der Europäischen Zentralbank hinterlegt ist. 

§ 314 VAG Zahlungsverbot, Herabsetzung von Leistungen
 

Ergibt sich bei der Prüfung der Geschäftsführung und der Vermögenslage eines Unternehmens, dass dieses dauerhaft nicht mehr imstande ist, seine Verpflichtungen zu erfüllen, die Vermeidung des Insolvenzverfahrens aber zum Besten der Versicherten geboten erscheint, so kann die Aufsichtsbehörde das hierzu Erforderliche anordnen, auch die Vertreter des Unternehmens auffordern, innerhalb bestimmter Fristen eine Änderung der Geschäftsgrundlagen oder sonst die Beseitigung der Mängel herbeizuführen.

 

Alle Arten von Zahlungen, besonders Versicherungsleistungen, Gewinnverteilungen und bei Lebensversicherungen der Rückkauf oder die Beleihung des Versicherungsscheins sowie Vorauszahlungen darauf, können zeitweilig verboten werden. Die Vorschriften der Insolvenzordnung zum Schutz von Zahlungsabrechnungssystemen, Wertpapierliefersystemen und Wertpapierabrechnungssystemen sowie von dinglichen Sicherheiten der Zentralbanken und von Finanzsicherheiten sind entsprechend anzuwenden.

§ 163 VVG Prämien- und Leistungsänderung

Der Versicherer ist zu einer Neufestsetzung der vereinbarten Prämie berechtigt, wenn
 

  1. sich der Leistungsbedarf nicht nur vorübergehend und nicht voraussehbar gegenüber den Rechnungsgrundlagen der vereinbarten Prämie geändert hat.

  2. die nach den berichtigten Rechnungsgrundlagen neu festgesetzte Prämie angemessen und erforderlich ist, um die dauernde Erfüllbarkeit der Versicherungsleistung zu gewährleisten, und

  3. Ein unabhängiger Treuhänder die Rechnungsgrundlagen und die Voraussetzungen der Nummern 1 und 2 überprüft und bestätigt hat.

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