Zinsklau: Millionen Kunden verlieren durch Zinsmanipulationen ein Vermögen!

Aktualisiert: Feb 26

Einige Finanzinstitute verdienen Millionen mit marginalen Zinsabweichungen, die vom Kunden nicht bemerkt werden. Über einen Zeitraum von 25 Jahren können das mehrere 100.000 Euro für einen Kunden zusammenkommen.



Fundstück der Woche: Hans Peter Eibl ist der erste und bislang einzig bekannte Kontenprüfer, der mit seinem umfangreichen Fachwissen und Kenntnissen zu Fehlabrechnungen von Kreditinstituten in Kundenkonten an einem Gesetzgebungsverfahren mitwirken durfte. Mit seiner Zinsprüfungssoftware ist das problemlos möglich. In einem Interview erzählt Herr Eibl, dass 20 Prozent bis 40 Prozent Abweichungen zu Gunsten der Bank entstehen können.


Auf seiner Webseite kann man sich folgendes Schreiben einer Bank durchlesen. Es sind Fälle, die häufig erfolgreich sind.



Wer hat sich die Mühe gemacht, wie ein Vollkaufmann, seine Zinsabrechnungen zu kontrollieren?


Trotz Leitzinsen von null Prozent, sind die Dispozinsen bei vielen Kreditinstituten nach wie vor hoch. Fast 16 Prozent der deutschen Bankkunden nutzen ihren Dispo regelmäßig. Viele kleinen und mittelständischen Unternehmen, vor allem jetzt in der Corona Krise, sind auf den Kontokorrent exzentiell angewiesen. Die Summe der Dispositionskredite liegt bei schätzungsweise 30 Milliarden Euro in Deutschland.


Stiftung Warentest hat im Oktober 2020 einen Vergleich veröffentlicht. Der Dispozinsvergleich zeigt, dass das allgemeine Zinsniedrigniveau kaum auf diesen Kreditbereich Auswirkung hat. Der Durchschnitt der Dispozinsen liegt bei 9,6 Prozent und ist nicht niedriger als im Vorjahr.

Die Leitzinsen bleiben unverändert. Der Negativzins (Strafzin) für Banken bei der EZB bleibt bei minus 0,5 Prozent. Der Hauptrefinanzierungssatz bleibt bei 0,00 Prozent und der Ausleihsatz bei 0,25 Prozent.


Bis die Inflationsrate wieder bei dem Zielwert von "nahe, aber unter 2 Prozent" erreicht hat, bleibt der Leitzins unverändert.


Banken schöpfen aus dem Nichts Geld und Zinserträge!


Auf den Sparkonten der Banken liegen über 7,2 Billionen an Sparguthaben, für die es 0,2 Prozent bis 0,5 Prozent an Zinsen gibt.


Kreditinstitute betreiben selbst Geldschöpfung. Für einen Kredit von 100.000 € müssen die Banken nur 1 Prozent der ausgehändigten Kreditsumme als Mindestreserve bei der europäischen Zentralbank hinterlegen: 1.000 Euro.

Bei der Europäischen Zentralbank werden schätzungsweise 300 Millionen Euro Eigenkapital für 30 Milliarden Euro an Dispokrediten hinterlegt. Im Durchschnitt werden 9,7 Prozent an jährlichen Dispozinsen auf 30 Milliarden Euro Dispokredite erhoben. Teilweise werden bis zu 14 Prozent an Überziehungszinsen berechnet.


Zirka 10 Milliarden Zinserträge im Jahr auf Dispokredite erwirtschaften eine Eigenkapitalrendite von 900 Prozent für die Banken!


Beginne deinen eigenen Geldfluss zu steuern!


Das keine Renditen auf dem Kapitalmarkt erzielt werden, ist ein großartiges Märchen, dass von Versicherungen und Banken erzählt wird, um die eigene Eigenkapitalrendite zu steigern.


Banken und Versicherungen sind gewinnorientierte Unternehmen, die in erster Linie nach eigenen Interessen handeln. im Einkauf liegt der Gewinn:


"Kaufe das Geld der Kunden billig ein, um die eigenen Gewinne zu maximieren."


Man sollte die Fernbedienung für sein eigenes Geld in der Hand behalten und sich nur auf Zahlen, Daten und Fakten verlassen. Im Startgespräch erfährst du an einem Beispiel, wie Anleger ein zusätzliches Vermögen von mehr als 400.000 €, ohne zusätzlichen finanziellen Aufwand, innerhalb von 20 Jahren erwirtschaften können.


Eine Nachbemerkung:

Wie in allen Branchen gibt es gute und schlechte Unternehmen. In den letzten 25 Jahren sind mir genauso viele ehrbare Finanzinstitute begegnet, die im Sinne ihrer Kunden handeln.


Der Bankkunde sollte sich so aufstellen, dass er auf Augenhöhe mit Banken verhandelt. Ein Bankkunde wird per Gesetz als Vollkaufmann gesehen. Mit der jährlichen Vermögensbilanz sowie Zins- und Kreditkontenprüfung geht der Kunde auf Nummer sicher.


Eine Streuung des persönlichen Risikos ist von zentraler Bedeutung. Privat- und Geschäftskonten sollten immer bei verschiedenen Finanzinstituten sein. Kapitalanlagen sollten diversifiziert sein. Auf Basis von Vermögensbilanzen sollten Entscheidungen getroffen werden.



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